Der preisgekrönte Regisseur Tom DiCillo läßt mit seinem Dokumentarfilm den Mythos "Doors" wieder aufleben. Dabei war ihre bedingungslose künstlerische Freiheit, ihr unverwechselbaren Sounds und ihr Hang zu den dunklen Seiten der Seele das Markenzeichen ihrer Generation.
Kommentare
| Verfasser: hg5 | Vom 05.07.2010 um 15:17:30 Uhr |
| Jim Morrison war nicht drogensüchtig und er ist auch nicht an einer Drogenüberdosis gestorben, wie Heinz Gerstenmeyer in seinem Buch "Der mysteriöse Tod von Jim Morrison" (ISBN: 978-3-8370-6427-8) eindeutig bewiesen hat. | |

